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Unfall­versicherung.
Wenn Alltag plötzlich anders läuft.

Kinder toben, Du trainierst, der Garten ruft oder das Fahrrad steht bereit. Meist passiert nichts. Und wenn doch, geht es nicht nur um den Unfall selbst.

Wir prüfen mit Dir, ob private Unfall­versicherung, gesetzlicher Schutz, Beruf, Sport und Familie sauber zusammenpassen – verständlich, persönlich und ohne Tarif-Blabla.

Police oder ein paar Eckdaten zu Familie, Beruf, Sport und Alltag reichen für den Start.


Private Unfall­ver­si­che­rung

Leben ist Bewegung. Dein Schutz sollte dazu passen.

Fahrradfahren, Fußballplatz, Garten, Spielplatz, Fitnessstudio, Wandern, Heimwerken: Die meisten Familien denken bei Unfall zuerst an den einen großen Sturz. Oft geht es aber um das, was danach im Alltag fehlt.

Wer hilft, wenn Treppen plötzlich schwierig werden? Was ist mit Umbau, Reha, Betreuung, Haushalt oder finanzieller Luft? Und passt der Vertrag wirklich zu Kindern, Sport, Beruf und Freizeit?

Genau da schauen wir hin. Nicht mit Angst. Sondern mit einem klaren Blick auf Deinen Alltag.

Für aktive Familien

Kinder bewegen sich. Eltern auch. Deshalb sollte der Schutz nicht nur auf dem Papier gut aussehen, sondern zum Familienalltag passen.

Für Sport & Freizeit

Laufen, Radfahren, Fitness, Reiten, Motocross, Outdoor: Entscheidend ist, was Dein Tarif bei Deinen Hobbys wirklich mitmacht.

Für echte Folgen

Nach einem schweren Unfall zählt nicht nur eine Summe. Wichtig ist, ob Geld, Hilfe und Leistungen im richtigen Moment zusammenpassen.

Kurz gesagt: Unfall­ver­si­che­rung ist kein „nice to have“, wenn sie falsch gebaut ist. Sie ist ein Baustein, der sauber zu Deinem Leben passen muss.

Unfallschutz prüfen lassen

Schick uns kurz, was geprüft werden soll.

Für den Start reichen ein bestehender Vertrag oder ein paar Eckdaten: Familie, Kinder, Beruf, Sport, Hobbys, gewünschte Absicherung und besondere Risiken.

Wir schauen, ob Dein aktueller Schutz sinnvoll aufgebaut ist oder ob eine andere Lösung besser passt.

Warum überhaupt?

Gesetzlich ist nicht gleich privat abgesichert.

Die gesetzliche Unfall­ver­si­che­rung ist wichtig. Sie greift aber nicht einfach in jeder privaten Alltagssituation. Arbeit, Schule, Kita und bestimmte Wege sind etwas anderes als Freizeit, Haushalt, Sport oder Urlaub.

Private Unfall­ver­si­che­rung soll genau dort ansetzen: bei finanziellen Folgen eines Unfalls, die Dein Alltag, Deine Familie oder Deine Selbstständigkeit spürbar verändern können.

01

Beruf, Schule, Wege

Hier kann gesetzlicher Schutz eine Rolle spielen. Trotzdem sollte geprüft werden, wo der Schutz endet und welche Folgen offenbleiben.

Nicht jeder Unfall ist automatisch gesetzlich versichert.
02

Freizeit, Zuhause, Sport

Genau hier passieren viele alltägliche Unfälle: beim Spielen, Training, Heimwerken, Radfahren, Wandern oder im Haushalt.

Der private Alltag braucht eigene Aufmerksamkeit.
03

Folgekosten

Nach einem schweren Unfall geht es oft um Umbau, Hilfsmittel, Reha, Betreuung, Haushalt und finanzielle Reserve.

Die Frage ist nicht nur: „Ist etwas versichert?“
Was wirklich geprüft wird

Die Musik spielt nicht im Werbespruch. Sondern in den Details.

Viele Unfalltarife klingen ähnlich. Spannend wird es bei Grundsumme, Progression, Gliedertaxe, Unfallrente, Assistance, Sportarten, Ausschlüssen und der Frage, wer in der Familie überhaupt sauber abgesichert ist.

Grundsumme Die Grundsumme ist die Basis für die Leistung bei dauerhaften Unfallfolgen. Sie sollte nicht nur günstig wirken, sondern im Ernstfall auch realistisch helfen.
Progression Progression kann bei schweren Invaliditätsgraden deutlich mehr Leistung bringen. Wichtig ist aber, wie sie zur Grundsumme und zum Tarif passt.
Gliedertaxe Sie legt fest, wie bestimmte dauerhafte Beeinträchtigungen bewertet werden. Kleine Unterschiede können später große Wirkung haben.
Unfallrente Eine Unfallrente kann bei schweren dauerhaften Folgen eine monatliche Leistung bringen. Ob sie sinnvoll ist, hängt stark von Familie, Einkommen und bestehender Absicherung ab.
Assistance, Reha & Hilfe Manchmal ist nicht nur Geld wichtig, sondern schnelle Hilfe: Organisation, Haushalt, Betreuung, Umbau, Reha oder Hilfsmittel.
Sport, Hobbys & Ausschlüsse Motocross, Reiten, Klettern, Radsport, Fitness, Ehrenamt oder besondere Tätigkeiten: Wir prüfen, was im Vertrag wirklich mitversichert ist.
Für wen interessant?

Unfall­ver­si­che­rung ist nicht für jeden gleich wichtig.

Ein Single mit Bürojob, eine Familie mit zwei sportlichen Kindern und ein selbstständiger Handwerker haben völlig unterschiedliche Fragen.

Deshalb starten wir nicht mit „Basis, Komfort, Premium“. Wir starten mit Deinem Alltag.

Unser Prüfpunkt

Ich schaue, ob Unfall­ver­si­che­rung für Dich sinnvoll ist und wie sie zu Berufsunfähigkeitsversicherung, Grundfähigkeitsversicherung, Kranken­ver­si­che­rung, Familie und Einkommen passt. Wenn ein anderer Baustein wichtiger ist, sage ich das auch klar.

Daniel Hahn von Hahn Consult
Daniel Hahn Dein Ansprechpartner für den Unfall-Check.
01

Familien mit Kindern

Spielplatz, Fahrrad, Sportverein, Toben, Schule, Alltag: Bei Kindern geht es nicht nur um den Unfall, sondern um Unterstützung danach.

Kinderabsicherung sauber einordnen.
02

Aktive Erwachsene

Wer viel trainiert, draußen unterwegs ist oder regelmäßig Sport macht, sollte genauer prüfen, welche Hobbys und Folgen wirklich abgedeckt sind.

Sportlich leben. Trotzdem klar prüfen.
03

Selbstständige & Macher

Wenn Du Deinen Alltag, Betrieb oder Haushalt stark selbst trägst, können Unfallfolgen schnell mehr als ein medizinisches Thema werden.

Finanzielle Luft kann entscheidend sein.
Grenzen

Unfall­ver­si­che­rung ist stark. Aber kein Ersatz für alles.

Genau deshalb ist eine saubere Einordnung wichtig. Ein Unfalltarif kann bestimmte Folgen absichern. Er ersetzt aber keine vollständige Einkommensabsicherung und keine Kranken­ver­si­che­rung.

01

Krankheit

Viele gesundheitliche Probleme entstehen nicht durch einen Unfall. Krank­hei­ten, Verschleiß oder psychische Ursachen gehören nicht automatisch in die Unfall­ver­si­che­rung.

Hier braucht es andere Bausteine.
02

Berufsunfähigkeit

Eine BU prüft, ob Du Deinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kannst. Unfall­ver­si­che­rung schaut auf Unfallfolgen.

Nicht verwechseln. Besser zusammendenken.
03

Verein & Gruppe

Vereins- oder Gruppenlösungen können hilfreich sein. Sie ersetzen aber nicht automatisch einen persönlichen Schutz für Familie, Alltag und Freizeit.

Ablauf

So läuft der Unfall-Check.

Keine Tarifwand. Kein Druck. Wir sortieren erst Deinen Alltag und prüfen dann, ob der Schutz dazu passt.

Danach weißt Du, ob Dein bestehender Vertrag reicht, angepasst werden sollte oder ein neuer Tarif sinnvoll ist.

1
Police oder Eckdaten senden Bestehender Vertrag, Familie, Beruf, Sport, Hobbys und gewünschte Absicherung reichen für den Start.
2
Alltag einordnen Wir schauen, welche Unfallrisiken bei Dir wirklich relevant sind und welche eher Nebensache bleiben.
3
Vertrag prüfen Grundsumme, Progression, Gliedertaxe, Unfallrente, Assistance, Sport und Ausschlüsse werden geprüft.
4
Grenzen erklären Wir ordnen ein, was Unfall­ver­si­che­rung kann und wo BU, Grundfähigkeit oder andere Bausteine wichtiger sind.
5
Klar entscheiden Behalten, anpassen oder neu lösen: Du entscheidest auf Basis einer verständlichen Prüfung.
FAQ

Fragen, die vor dem Unfall-Check wichtig sind

Unfall­ver­si­che­rung klingt einfach. Die Unterschiede stecken aber in den Summen, Bedingungen und in der Frage, ob der Vertrag wirklich zu Deinem Leben passt.

Brauche ich überhaupt eine private Unfall­ver­si­che­rung?
Das hängt von Deinem Alltag ab. Interessant kann sie sein, wenn Unfallfolgen bei Dir oder Deiner Familie finanzielle Lücken reißen würden, besonders bei Freizeit, Sport, Haushalt, Kindern oder Selbstständigkeit.
Was ist der Unterschied zur gesetzlichen Unfall­ver­si­che­rung?
Die gesetzliche Unfall­ver­si­che­rung bezieht sich auf versicherte Tätigkeiten wie Arbeit, Schule, Kita und bestimmte Wege. Private Freizeit, Haushalt, Sport oder Urlaub sind damit nicht automatisch abgedeckt.
Was zahlt eine private Unfall­ver­si­che­rung?
Je nach Tarif kann sie zum Beispiel bei dauerhafter Invalidität leisten. Möglich sind außerdem Bausteine wie Unfallrente, Übergangsleistung, Bergungskosten, kosmetische Operationen, Reha- oder Assistance-Leistungen.
Was bedeutet Invaliditätsleistung?
Damit ist eine Leistung bei dauerhaften körperlichen oder geistigen Folgen eines Unfalls gemeint. Wie hoch sie ausfällt, hängt unter anderem von Grundsumme, Invaliditätsgrad, Gliedertaxe und Progression ab.
Was bedeutet Progression?
Progression kann dafür sorgen, dass die Leistung bei schweren Unfallfolgen stärker ansteigt. Wichtig ist aber, dass sie zur Grundsumme passt und nicht nur als große Prozentzahl gut aussieht.
Ist eine Unfall­ver­si­che­rung ein Ersatz für Berufsunfähigkeitsversicherung?
Nein. Berufsunfähigkeit kann auch durch Krankheit entstehen. Unfall­ver­si­che­rung leistet nur bei Unfallfolgen im vereinbarten Rahmen. Deshalb sollten beide Themen sauber getrennt und gemeinsam betrachtet werden.
Sind Kinder automatisch gut abgesichert?
Nicht automatisch. Bei Kindern ist wichtig, ob Tarif, Summen, Assistance, Betreuung, Reha und besondere Leistungen wirklich zum Familienalltag passen.
Sind Sportarten wie Motocross, Reiten oder Klettern mitversichert?
Das muss geprüft werden. Manche Sportarten oder Risiken sind je nach Tarif eingeschränkt, ausgeschlossen oder brauchen eine besondere Einordnung.
Reicht eine Unfall­ver­si­che­rung über Verein oder Arbeitgeber?
Das kann für bestimmte Situationen helfen. Oft gelten solche Lösungen aber nur in bestimmten Zusammenhängen oder mit begrenzten Summen. Für den privaten Alltag sollte das separat geprüft werden.
Welche Angaben braucht Hahn Consult für die Prüfung?
Hilfreich sind eine bestehende Police, Alter, Beruf, Familie, Kinder, Sportarten, Hobbys, besondere Risiken, gewünschte Absicherung und die Frage, ob bereits BU oder Grundfähigkeit besteht.
Nächster Schritt

Aktiv im Leben? Dann kurz prüfen lassen.

Schick uns Deine aktuelle Unfall­ver­si­che­rung oder ein paar Eckdaten. Wir schauen, ob der Schutz zu Familie, Sport, Beruf und Alltag passt.