Motorradfahren ist Freiheit – aber das Risiko ist real. Der ADAC kommt (bezogen auf die Fahrleistung) zu dem Ergebnis, dass Motorradfahrende ein vierfach höheres Risiko haben, an einem Unfall beteiligt zu sein als andere Verkehrsteilnehmende. Und: Auf dem Bike fehlen Knautschzone, Airbag & Co. – schon ein vergleichsweise „kleiner“ Fehler kann große Folgen haben
Nach einem Unfall helfen zuerst Krankenkasse und – wenn es ein Arbeits-/Wegeunfall ist – ggf. auch die gesetzliche Unfallversicherung. In der Praxis bleiben bei schweren Verletzungen trotzdem oft Lücken, z. B. bei langfristigen Einschränkungen, Umbauten oder finanziellen Folgen durch weniger Einkommen
Eine private Unfallversicherung kann genau hier ansetzen: Sie greift typischerweise auch bei Unfällen in der Freizeit (und je nach Tarif auch weltweit) – also nicht nur „auf dem Weg zur Arbeit“. Für viele Biker ist das attraktiv, weil es finanzielle Sicherheit geben kann, wenn ein Unfall länger nachwirkt.
Neben Schutzkleidung, Technik-Check und defensivem Fahrstil gehört für uns auch ein kurzer Blick auf den Versicherungsordner dazu. Je nach Situation spielen neben der Unfallversicherung oft auch diese Bausteine eine Rolle: Kfz‑Haftpflicht (Pflicht), Teilkasko/Vollkasko, Berufsunfähigkeitsversicherung (Einkommen absichern) und Rechtsschutz für den Fall von Streit nach einem Unfall.
Wenn Sie möchten: Melden Sie sich einfach kurz bei uns – wir machen daraus einen 10‑Minuten‑Check und sagen Ihnen ehrlich, was wichtig ist (und was Sie sich sparen können).
Wir prüfen kurz, welcher Unfallschutz zu Ihrem Hobby passt.

Daniel Hahn
Hahn Consult
individueller Versicherungsservice GmbH
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