Rechtsschutzversicherung vom Versicherungsmakler Hahn Consult | Individuelle Versicherungslösungen im Eichsfeld | Versicherungsmakler Hahn
Rechtsschutzversicherung mit Beratung von Hahn Consult Individueller Versicherungsservice GmbH aus Heilbad Heiligenstadt im Eichsfeld

Rechtsschutz-Versicherung


Aus einer Meinungsverschiedenheit kann
so schnell ein Rechtsstreit werden.




Auch im privaten Bereich kann der Weg zum Anwalt schneller notwendig werden, als es einem vielleicht lieb ist. Die meisten Bereiche des täglichen Lebens unterliegen heutzutage gesetzlichen Regelungen. Aus einer Meinungsverschiedenheit kann so schnell ein Rechtsstreit werden. Da man im Zweifel ja auch die Kosten des Prozessgegners zu tragen hat, kann es sehr teuer werden.
Hinzu kommt, dass man die diversen Gesetze ohne entsprechendes Hintergrundwissen oder eine juristische Ausbildung nicht oder nur sehr schwer versteht. Eine Rechtsschutzversicherung kann zwar nicht den Rechtsfall für Sie lösen, aber zumindest die finanziellen Sorgen kleiner werden lassen. Sie möchten doch sicher nicht auf einen Anwalt verzichten müssen, nur weil Sie sich ihn nicht leisten können, oder?

 

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Welche Kosten werden übernommen?

Der Versicherer zahlt die Kosten und Kostenvorschüsse, die zur Wahrnehmung der rechtlichen Interessen notwendig sind, abzüglich der vertraglich vereinbarten Selbstbeteiligung:

 

  • Gerichtskosten
  • Eigene Anwaltskosten

 

  • Vergütung für beauftragte Gutachter
  • Mediationsverfahren
  • Unabhängig ob Prozess gewonnen oder verloren

 

  • Gegnerische Anwaltskosten
  • Zeugengelder

 




Was kostet ein Rechtsstreit?

Die Kosten eines Rechtsstreits können so individuell ausfallen, wie die Gründe für die Streitigkeiten sind.

Beispiel 1:

Rechtsstreit nach Kündigung eines Mietvertrages (Eigenbedarf des Vermieters), Streitwert 7.200€

Beispiel 2:

Rechtsstreit Arbeitsrecht wegen Kündigung (über 2 Instanzen), Streitwert 10.000€ 





Mandy Ertmer

Bankkauffrau bei der Firma Hahn Consult in Heiligenstadt Geschäftsstelle Heiligenstadt

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Tarifliche Besonderheiten in der Rechtsschutzversicherung

 

Schüler und Studenten

Für Schüler und Studenten, die eine eigene Rechtsschutzversicherung abschließen möchten, sollten Tarife ohne Berufsrechtsschutz gewählt werden. Mit Aufnahme einer Berufstätigkeit sollte der Berufsrechtsschutz in den Vertrag aufgenommen werden.
Besteht bereits ein Rechtsschutzvertrag der Eltern, sollte geprüft werden, ob es nicht preisgünstiger ist, sich hier mitversichern zu lassen. Weitere Informationen zur Mitversicherung von Kindern im Familienrechtsschutz finden Sie unter dem Punkt Paare/Familien.

Senioren

Für Senioren gibt es spezielle Tarife (je nach Versicherer beispielsweise schon ab dem 55. Lebensjahr), die in der Regel günstiger als die Normaltarife sind. Sofern keine Berufstätigkeit mehr ausgeführt wird, sollte man darauf achten, den Arbeitsrechtsschutz aus dem Tarif zu nehmen. Steht der Ruhestand kurz bevor, ist ein Baustein-Tarif empfehlenswert, aus dem man einfach den Berufs-Baustein entfernen lassen kann und somit nicht in einen ganz neuen Tarif wechseln muss.
Wird noch ein Minijob / 450€ Job ausgeübt, sollte man den Berufsrechtsschutz bestehen lassen und sicherstellen, dass dieser auch wirklich mitversichert ist.

Singles

Single-Tarife sind in der Regel günstiger, als Familientarife. Je nach Versicherer sind auch die eigenen Kinder mitversichert (beachten Sie hierzu bitte die Regelungen zu Kindern unter dem Punkt Paare/Familien). Ehe- oder Lebenspartner können über einen Single-Tarif jedoch nicht abgesichert werden, hier ist der Abschluss eines Familientarifes notwendig.

Beamte

Einige Versicherer bieten spezielle Beamtentarife mit Vergünstigungen an. Oftmals kursiert der Irrglaube, dass Beamte keinen Berufsrechtsschutz benötigen, da sie ja einen "sicheren Job" haben und nicht gegen ihren Dienstherrn klagen. Dies ist aber insofern falsch, da es auch bei Beamten zu Streitigkeiten über Arbeitszeugnisse, die Besoldung oder Gehaltseinstufungen kommen kann.
Gerade in der Anfangszeit, wenn die Verbeamtung zunächst nur auf Probe oder Widerruf besteht, hat ein angehender Beamter noch nicht die gleichen Rechte, wie ein Beamter auf Lebenszeit. Hier kann es schnell zu arbeitsrechtlichen Streitigkeiten kommen.
Eine Rechtsschutzversicherung deckt mehr ab, als nur den beruflichen Bereich. Im Bereich des Privat-, Verkehrs- oder Wohnungsrechtsschutzes können auf Beamte die gleichen Streitigkeiten zukommen, wie auf Angestellte oder Selbstständige. Tritt ein Beamter als Privatperson auf, kann auch er Auseinandersetzungen bei beispielsweise einem Verkehrsunfall oder mit seinem Mieter haben.
Eine Rechtsschutzversicherung ist also auch für Beamte empfehlenswert.

Paare / Familien

In Familientarifen sind in der Regel der Versicherungsnehmer, der Ehepartner (auf Wunsch auch der eingetragene oder in häuslicher Gemeinschaft lebende Lebenspartner), minderjährige Kinder (auch Stief-, Adoptiv- und Pflegekinder) und volljährige, unverheiratete Kinder bis zum 25. Lebensjahr (solange sie nicht erwerbstätig sind) mitversichert. Kinder sind meist nicht mehr mitversichert, wenn sie verheiratet sind, einen Beruf ausüben oder über 25 Jahre alt sind. Sofern auf ein Kind ein Fahrzeug zugelassen ist, empfiehlt sich der Abschluss einer eigenen Verkehrsrechtsschutzversicherung.
Je nach gewähltem Versicherer und Tarif kann der Kreis mitversicherter Personen noch umfangreicher sein (z. B. Eltern des Versicherungsnehmers, wenn im Ruhestand und in häuslicher Gemeinschaft, etc.).
Jegliche Änderung der Familienverhältnisse (Heirat, Scheidung, Geburt eines Kindes) sollten Sie schnellstmöglich dem Versicherer melden.
Bitte beachten Sie, dass die Wahrnehmung rechtlicher Interessen mitversicherter Personen untereinander und gegen den Versicherungsnehmer vom Versicherungsschutz ausgeschlossen sind.

 

 


Laut dem Pflichtversicherungsgesetz (PflVG) §4 Absatz 1-2 schreibt der Gesetzgeber die folgenden Mindestversicherungssummen bei Kraftfahrzeugen vor:

 

  • für Personenschäden 7,5 Mio. Euro
  • für Sachschäden 1,12 Mio. Euro
  • für reine Vermögensschäden 50.000 Euro

Sofern nicht explizit eine höhere Versicherungssumme in der Police vereinbart ist, entspricht die Mindestdeckung dem Höchstbetrag, den ein Versicherungsunternehmen in einem Schadenfall zu zahlen verpflichtet ist. Es gibt aber auch Tarife bei Hahn Consult, welche Versicherungssummen von bis zu 100 Mio. Euro enthalten.

Zu beachten:

Für dich als Versicherungsnehmer oder eine der mitversicherten Personen (Halter, Eigentümer, Fahrer ...) als Fahrer des Fahrzeugs besteht KEIN Versicherungsschutz über die Kfz-Haftpflichtversicherung des verunfallten Fahrzeugs! Sofern also bei einem selbstverschuldeten Unfall gesundheitliche Störungen als Unfallfolgen (Invalidität etc.) beim Fahrer auftreten, besteht kein Anspruch auf Leistungen aus der Haftpflichtversicherung des versicherten Fahrzeugs. Um diese Risiken abzudecken, empfehlen wir eine Fahrerunfallversicherung, eine private Unfallversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, funktionelle Invaliditätsabsicherung oder ähnliches als separaten Versicherungsschutz.

 

 


Der Schadenfreiheitsrabatt

Jeder Versicherer kalkuliert für entsprechende Fahrzeuge in Abhängigkeit von vielen Faktoren wie z.B. Typ- und Regionalklasse, Fahrleistung, Fahrer, u.v.m. eine 100%-Prämie. Diese wird mit dem persönlichen Schadenfreiheitsrabatt zum individuell zu zahlenden Beitrag für dein Fahrzeug.

Die Schadenfreiheitsklasse bestimmt mit, wie hoch der Beitrag zur Kfz-Vollkaskoversicherung oder zur Kfz-Haftpflichtversicherung ausfällt (die Teilkaskoversicherung ist von dieser Regelung nicht betroffen). Wenn du schon lange unfallfrei fährst, hast du eine hohe Schadenfreiheitsklasse (SF-Klasse oder auch SFR). Nach einem über die Kfz-Haftpflicht oder die Kfz-Vollkasko regulierten Schaden wird deine Schadenfreiheits-Klasse anhand der vom Versicherer festgelegten Tabelle rückgestuft.

Nach einem Jahr ohne einen von der Versicherung regulierten Schaden in der Kfz-Haftpflicht und in der Kfz-Vollkasko wirst du zur nächsten Hauptfälligkeit in die nächst höhere SF-Klasse eingestuft. Du kommst z. B. von der SF 10 in die SF 11. Voraussetzung für die Besserstufung ist neben einem schadenfreien Verlauf auch, dass der Vertrag für mindestens 6 Monate im Jahr bestand. Diese 6 Monate können auch über das Jahr verteilt werden z. B. für ein Winterauto von Januar bis März und dann wieder von Oktober bis Dezember. Auch bei Fahrzeugen mit Saisonkennzeichen müssen die 6 Monate während eines Jahres eingehalten werden.

 

Schadenrückkauf

Nicht immer lohnt es sich, jeden entstandenen Schaden vom Versicherer regulieren zu lassen, denn ein kleiner Schaden kann sich lange Zeit beitragsbelastend auswirken. Wenn der Versicherer einen gegnerischen Kfz-Haftpflicht-Anspruch reguliert, ist oft erst nach Abschluss der Regulierung die Höhe der Ersatzleistung bekannt. Um dir die Möglichkeit der Selbstregulierung zu geben, ist der Versicherer verpflichtet, dich bei Schadenersatzleistungen unter einer bestimmten Grenze (z. B. 500 Euro) darüber zu informieren, dass die Möglichkeit des Schadenrückkaufs besteht. Nach dieser Mitteilung hast du i. d. R. sechs Monate Zeit, den bereits regulierten Schaden zurückzukaufen, um eine SF-Rückstufung im Folgejahr zu vermeiden.

SFR-Übertragung auf eine andere Person

Der SFR ist personenbezogen auf den Versicherungsnehmer. Nun kann es vorkommen, dass der SFR einer Person nicht mehr benötigt wird oder er diesen gerne weitergeben möchte. Dies ist meistens unter einer der folgenden Voraussetzungen problemlos möglich:

  • der Versicherungsnehmer und der Dritte leben/lebten in häuslicher Gemeinschaft
  • der Versicherungsnehmer und der Dritter sind Verwandte erstes Grades

wenn der neue Versicherungsnehmer bestätigt, dass der Versicherungsnehmer das Fahrzeug des Dritten während dieser Zeit auch regelmäßig genutzt hat.

Zudem ist die Übertragungshöhe des SFR auf den SFR begrenzt, den der Dritte in dieser Zeit tatsächlich hätte erfahren können. So kann ein 22-jähriger (Führerschein mit 18 Jahren) keine SFR in Höhe von SF30 vom Vater übernehmen. Dieser wird dann auf die tatsächlich möglichen SFR reduziert - SF4.

Eine SFR-Übertragung ist auch im Todesfall eines Dritten möglich.

SFR-Tausch

Der SFR kann auch innerhalb des eigenen "Fuhrparks" von einem Fahrzeug auf das andere getauscht werden. Dies kann vor allem dann Sinn machen, wenn unterschiedliche SFR-Höhen bestehen und die Fahrzeuge in der 100%-Prämie unterschiedliche Prämien haben.

 

 


Hersteller- und Typschlüsselnummer

Die Herstellerschlüsselnummer (kurz HSN) ist ein vierstelliger numerischer Code. Diese identifiziert den Hersteller eines Fahrzeuges. So steht die HSN 0005 für BMW. Einigen Fahrzeugherstellern sind mehrere HSN zugeordnet.

Die Typschlüsselnummer (TSN), ein alphanumerischer Code, identifiziert analog dazu den Typ des Fahrzeuges. Im Zusammenspiel von HSN und TSN lässt sich ein Fahrzeugtyp eindeutig identifizieren.

 

 

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Saison- und Kurzzeitkennzeichen

Für Fahrzeuge, die nur zu bestimmten Zeiten gefahren werden, kann ein Saisonkennzeichen sinnvoll sein. Das Fahrzeug ist dauerhaft zugelassen. Es besteht allerdings eine festgelegte Ruhephase, für die Zeit, in der es nicht versichert ist. Für die Ruhephase muss kein Versicherungsbeitrag und keine Kfz-Steuer bezahlt werden. Üblicherweise nutzen vor allem Eigentümer von Fahrzeugen Saisonkennzeichen, die z.B. nur im Sommer gefahren werden, wie Motorräder oder Cabriolets.

Da das Saisonkennzeichen nur für ein Fahrzeug gilt, benötigt das zweite Fahrzeug, wenn vorhanden, ein eigenes Kennzeichen. Der Saisonzeitraum ist in den Kennzeichenschildern eingeprägt.

Kurzzeitkennzeichen hingegen werden vor allem bei Probe-, Prüfungs- und Überführungszwecken verwendet. Dafür erhält man ein entsprechendes Kennzeichen, auf dem das Ablaufdatum am Rand vermerkt ist. Kurzeitkennzeichen haben eine Nutzungsdauer von maximal 5 Tagen und werden am Wohnort des Antragsstellers von der Zulassungsstelle ausgegeben.

 

 


Zulassung - was wird benötigt

Mittlerweile gibt es viele Anlässe, warum man die Zulassungsstelle aufsuchen muss: ob es die Neuzulassung eines Fahrzeuges ist, die Abmeldung oder die Ummeldung aufgrund eine Umzuges. Immer wieder steht man dann vor der Frage, welche Unterlagen erforderlich sind. (Immer benötigt werden, der Personalausweis und bei Firmen zusätzlich die Gewerbeanmeldung)

Es folgt eine kleine Hilfestellung für verschiedene Anlässe:

Bei Erledigung durch einen Dritten:

  • Vollmacht
  • Kopie des Personalausweises oder Reisepasses des Vollmachtgebers

Anmeldung Neufahrzeug:

  • Zulassungsbescheinigung Teil II (Kfz-Brief)
  • Versicherungsbestätigung (eVB-Nummer)
  • Einzugsermächtigung Girokonto für die Kfz-Steuer

Wiederanmeldung auf gleichen Namen:

  • Zulassungsbescheinigung Teil I (Kfz-Schein)
  • Zulassungsbescheinigung Teil II (Kfz-Brief)
  • Versicherungsbestätigung (eVB-Nummer)
  • Kennzeichen
  • Einzugsermächtigung Girokonto für die Kfz-Steuer
  • Prüfbericht der Hauptuntersuchung (TÜV inkl. HU)

Für eine Außerbetriebsetzung (Abmeldung, Verschrottung):

  • Zulassungsbescheinigung Teil I (Kfz-Schein)
  • Zulassungsbescheinigung Teil II (Kfz-Brief)
  • Kennzeichen (bei Verschrottung: Verwertungsnachweis)

 

Umzug im Landkreis oder Eheschließung/ Namensänderung:

  • Zulassungsbescheinigung Teil I (Kfz-Schein)
  • Zulassungsbescheinigung Teil II (Kfz-Brief)
  • Ausweis, Heiratsurkunde oder neuer Ausweis

 

Für eine Außerbetriebsetzung (Abmeldung, Verschrottung):

  • Zulassungsbescheinigung Teil I (Kfz-Schein)
  • Zulassungsbescheinigung Teil II (Kfz-Brief)
  • Versicherungsbestätigung (eVB-Nummer)
  • Einzugsermächtigung Girokonto für die Kfz-Steuer
  • Prüfbericht der Hauptuntersuchung (TÜV inkl. HU)

 

Kauf eines Kfz innerhalb des Zulassungsbezirks:

  • Zulassungsbescheinigung Teil I (Kfz-Schein)
  • Zulassungsbescheinigung Teil II (Kfz-Brief)
  • Versicherungsbestätigung (eVB-Nummer)
  • Kfz-Schilder
  • Einzugsermächtigung Girokonto für die Kfz-Steuer
  • Prüfbericht der Hauptuntersuchung (TÜV inkl. HU)

 

Kauf eines Kfz mit auswärtigem Kennzeichen:

  • Zulassungsbescheinigung Teil I (Kfz-Schein)
  • Zulassungsbescheinigung Teil II (Kfz-Brief)
  • Versicherungsbestätigung (eVB-Nummer)
  • Kfz-Schilder (nicht notwendig, wenn stillgelegt)
  • Einzugsermächtigung Girokonto für die Kfz-Steuer
  • Prüfbericht der Hauptuntersuchung (TÜV inkl. HU)

 

Eintragung technischer Änderungen:

  • Zulassungsbescheinigung Teil I (Kfz-Schein)
  • Zulassungsbescheinigung Teil II (Kfz-Brief)
  • Gutachten bzw. Abnahme vom TÜV

 

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